Die folgenden Geschichte ist Teil einer interaktiven Geschichte von CHYOO.com. 
Sie ist NUR FR ERWACHSENE BER 18 JAHREN geeignet. Wer sich selber an 
dieser(gerade erst begonnenen und noch unfertigen) oder an einer anderen 
interaktiven Geschichte beteiligen mchte, ist dazu herzlich eingeladen.

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Titel: Latina Gangbang                    Autor: MACC

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Pablo und Eva Mendez blicken voller Stolz auf ihre lteste Tochter Maria, wie sie vom Direktor der katholischen Mdchenschule ein wahrlich glnzendes Abschluzeugnis berreicht bekommt. Maria wiederum strahlt glcklich ihre Eltern an, die vor knapp zehn Jahren zusammen mit ihr und ihren jngeren Schestern als illegale Einwanderer von Mexiko in die USA eingereist sind und die seither als Hilfsarbeiter und Putzfrau ihren Lebensunterhalt mhsam verdient haben. Sie hoffen jetzt natrlich instndig, da ihre lteste Tochter bald studieren und es einmal besser haben wird, als sie es in ihrem gesamten Leben hatten.

Dazu mu sich Maria allerdings in den kommenden Ferien erstmal eine Arbeit suchen und sich das noch fehlende Geld hinzuverdienen, damit sie sich die teure Ausbildung berhaupt leisten knnen. Vor dieser Arbeit haben die besorgten Eltern aber am meisten Angst, denn zum einen hat sich ihre achtzehnjhrige Tochter in den letzten beiden Jahren zu einer geradezu atemberaubenden Latinaschnheit mit langen, tiefschwarzen Haaren, groen, braunen Rehaugen, vollen, runden Teenagerbrsten und der schlanken, biegsamen Figur einer Gazelle entwickelt, nach der smtliche Mnner den Kopf verdrehen.

Zum anderen leidet das sehr behtet aufgewachsene Mdchen aber trotz ihrer offensichtlichen Vorzge aus einem nicht bekannten Grund schon seit ihrer frhesten Kindheit so sehr an einem mangelnden Selbstwertgefhl und an Durchsetzungsvermgen, da sie nur selten dazu in der Lage ist, sich den Wnschen irgendwelcher anderer Personen zu widersetzen. Sie will es einfach jedem recht machen, bei jedem beliebt sein und niemandem weh tun. Dieser kleine Fehler wird sich in der weiteren Entwicklung des Mdchens in einigen Jahren sicher geben. Die Eltern machen sich nur Sorgen, dass ihre Tochter Maria nicht in der Zwischenzeit wie eine reife Frucht von irgendjemandem gepflckt wird und dadurch mglicherweise in die falschen Hnde gert ...

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Option 1:

"Latina Gangbang" steht auf der Videocassette, die sich der schmierige alte Kerl ausleihen will. Mit rotem Kopf reicht Maria ihm die Cassette und kassiert das Geld dafr. Als der Mann die Videothek verlsst, wirft sie einen Blick auf die Uhr. Gott sei Dank ist es endlich Mitternacht! Endlich kann sie nach Hause. Maria geht zur Eingangstre und hngt das "Geschlossen"-Schild auf. Dann geht sie in die Abteilung mit den Filmen nur fr Erwachsene, in der sich noch ein paar Collegeboys herumtreiben.

"Wir machen gleich zu!" sagt Maria zu den vier Jungs, die mit ausgebeulten Hosen vor den mit den schweinischsten Pornofilmen gefllten Regalen stehen und sich an den Bildern auf den Cassettenhllen aufgeilen. "Wir sind noch am Aussuchen!" sagt einer von ihnen, ein groer Blonder mit kalten blauen Augen. "Du kannst uns ja beim Aussuchen helfen, dann geht es schneller!" ergnzt ein untersetzter Typ mit kurzen Stoppelhaaren grinsend. Maria holt tief Luft. Ihr Bus fhrt in zwlf Minuten, und sie mu schauen, da sie die vier Halbstarken so schnell wie mglich los wird.

"Also gut!" antwortet Maria resigniert, obwohl sie sich bei den Pornofilmen eigentlich so gut wie berhaupt nicht auskennt. In den fnf Tagen, die sie bereits in der Videothek arbeitet, hat sie immer einen weiten Bogen um diesen schmutzigen Schund gemacht. Unschlssig nimmt sie die erstbeste Videocassette in die Hand. "Ich wei nicht recht, was Euch gefllt!" meint sie. "Du gefllst uns auerordentlich gut!" mischt sich ein Schwarzer ein. "Du wrdest dich gut in so einem Film machen!" Maria schttelt heftig ihren Kopf, dass ihre schwarzen Haare wild hin und her fliegen. "Ich wrde so etwas nie machen ..."

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Option 2:

Als Maria Mendez auf der Suche nach einem Ferienjob aus dem Einkaufszentrum kommt, ist sie sehr zufrieden. Einen Job als Bedienung in einem Schnellrestaurant hat sie so gut wie in der Tasche, und auf zwei weitere Jobs hat sie ebenfalls sehr gute Aussichten. Sie geht eben ber den riesigen Parkplatz des Einkaufszentrums in Richtung Bushaltestelle, als ihr jemand von hinten auf die Schulter tippt. Maria bleibt stehen, dreht sich um und sieht zu ihrem Erstaunen drei junge Neger vor sich stehen. Einer von ihnen hlt eine Videokamera auf sie gerichtet und filmt sie. Als Maria bemerkt, dass sie gefilmt wird, setzt sie ihr bezauberndstes Lcheln auf.

Ein glatzkpfiger Neger mit schwarzer Sonnenbrille spricht sie an. Maria mu sich anstrengen, um den Ghetto-Dialekt des Schwarzen zu verstehen. "He, Sweetie, wir haben dich ber den Parkplatz laufen sehen und wir haben uns gefragt, ob du uns nicht ein wenig Gesellschaft leisten mchtest?" Da die drei Neger einen wenig vertrauenerweckenden Eindruck auf Maria machen, schttelt sie den Kopf und geht ein paar Schritte weiter. Doch die drei Neger beeilen sich, ihr den Weg zu verstellen. "He, nicht so rasch, Sweetie! Du brauchst es auch nicht umsonst zu machen! Wir bieten dir 100 Bucks!" Der glatzkpfige Neger hlt ihr zwei 50 Dollar-Scheine vor die Nase.

Maria starrt zweifelnd auf das ihr angebotene Geld. "Blo frs Gesellschaftleisten?" fragt sie skeptisch. Der Neger lacht. "Nee! Wir suchen vielmehr frische und unverbrauchte Models fr unsere Internet-Website! Wir machen Fotos und drehen Videos von dir, das ganze dauert blo 20 bis 30 Minuten! Wir geben dir auch 150 Dollars dafr!" lockt er sie, indem er ihr nun drei Scheine hinhlt. "Ist das so ne Art Casting?" fragt Maria nun doch etwas neugierig geworden und denkt an ihre Lieblingssendung im Fernsehen. "Klar, du hast es erfasst!" grinst der Neger breit. "Wenn du jetzt nicht dumm bist und mitmachst, dann machen wir nen Star aus dir! Komm schon, steig in unseren Wagen ein und fahr mit uns, du wirst es nicht bereuen ..."

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Obwohl ein Casting, oder was sonst immer diese Leute da vorhaben, sicherlich sehr aufregend wre, mchte Maria im Augenblick doch lieber alles andere machen, als mit diesen drei wenig Vertrauen erweckenden Negern in ein Auto einzusteigen. Darum sucht sie krampfhaft nach einer plausiblen Ausrede, weshalb sie nicht mit ihnen mitfahren kann.

Aber die drei Neger spren ihre Zweifel und ihre Unentschlossenheit und lassen einfach nicht locker, um sie doch erst einmal in ihren Wagen zu bekommen. Sie umkreisen Maria wie Wlfe ihre Beute und beginnen eindringlich auf sie einzureden. Der glatzkpfige Neger mit der Sonnenbrille legt sogar vertraulich seinen Arm um ihre schmalen Schultern, um sie in Richtung ihres Autos zu ziehen.

"Na, komm schon, stell dich doch nicht so an, das ist die Riesenchance fr dich, auf die Schnelle 300 Bucks zu verdienen und vielleicht dadurch sogar ein berhmter Star zu werden!" raunt er ihr zu und starrt ihr dabei heimlich in den klaffenden Ausschnitt ihrer offenherzigen Sommerbluse. In so einem bildhbschen Latina-Ftzchen hat er schon lange nicht mehr seinen geilen Negerschwanz drinstecken gehabt.

Maria wei hingegen nicht mehr, wie sie sich noch gegen die drei Neger zur Wehr setzen soll. Auerdem wren 300 Dollar fr ein halbstndiges Interview schon mal ein ganz schnes Startkapital fr ihr Studium. "Also gut!" flstert sie immer noch widerstrebend. "Ich fahre mit! Aber sptestens in einer Stunde mu ich wieder zu Hause bei meinen Eltern sein!"

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Whrend der Fahrt sitzt Maria zunchst sehr still und zurckhaltend im Fond des Wagens und bemht sich, nicht allzu ngstlich und verkrampft zu wirken. Es ist das erste Mal in ihrem Leben, dass sie mit wildfremden Mnnern in einem Wagen fhrt, noch dazu mit drei Negern! Die Mnner indessen bemhen sich, das junge Mdchen mit flotten Sprchen, Witzen und Komplimenten aufzulockern, whrend sie sie nach und nach ausfragen und der Neger auf dem Beifahrersitz sie dabei unentwegt mit seiner Videokamera filmt.

Die drei Neger bringen Maria in eine nur sprlich eingerichtete Wohnung. Im Wohnzimmer sind vor einer breiten Couch eine weitere Filmkamera auf einem Stativ und links und rechts starke Videoleuchten aufgebaut. Auf der Couch selbst sitzt ein weiterer, stmmiger Neger hingelmmelt und lchelt Maria breit entgegen. Maria schttelt schchtern seine zur Begrung ausgestreckte, krftige Hand. Er bedeutet ihr, neben ihr auf der Couch Platz zu nehmen. Maria setzt sich und zupft verlegen am Saum ihres viel zu kurz geratenen Minirckchens ...

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Option 3:

"Guten Tag! Mein Name ist Maria Mendez!" sagt Maria lchelnd und schttelt dem Geschftsfhrer des Kinos die Hand.
"Ich komme wegen Ihrer Anzeige in der Zeitung, in der steht, dass sie eine Platzanweiserin fr Ihr Kino suchen!"
"Da bist du hier goldrichtig, Schtzchen!" sagt der untersetzte Mann und betrachtet die bildhbsche Latina-Schnheit wohlgefllig abschtzend von Kopf bis Fu.
"Ich wusste aber nicht, dass das hier ein Sex-Kino ist!" meint Maria verlegen errtend.
"Wir zeigen hier knstlerische Filme!" besttigt der Geschftsfhrer knapp.
"Ich glaube aber, dass das hier nichts fr mich ist!" Maria zuckt unschlssig die Schultern.
"Ach, komm schon, Schtzchen! Stell dich doch nicht so an! Die Zeiten sind schwer, man findet heutzutage nirgendwo einen anstndigen Job, und hier verdienst du wenigstens gutes Geld!"
Da die Angestellten hier in diesem Schuppen nur weit untertariflich bezahlt werden, verschweigt er ihr dabei natrlich geflissentlich.
"Auerdem kriegst du auch noch die Arbeitskleidung umsonst gestellt ..."
In dem knappen Stofffetzen wird sie s aussehen, so richtig zum Anbeien, denkt er sich dabei, und kann es kaum erwarten, sie darin zu sehen ...

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Fortsetzung folgt! Schreibt mir bitte, wie es weitergehen soll!

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freuen! Bitte an MACCstories bei (@) hotmail.com senden! Vielen Dank!

